Der ‘Social Media’ – Mitmachgarten

Pflanztag

Vor knapp drei Wochen hatten wir Salate ins Frühbeet gesät. Es besteht aus einer alten Glastür und ebenso wiederverwerteten Brettern und geht ziemlich schwer auf.

Die Erde musste darin alle zwei Tage gegossen werden und … ja, wir haben durchgehalten!

Am 1. Mai hieß es für die jungen Salatpflänzchen „raus aus dem Kindergarten“! Sie wurden vorsichtig auseinander gezupft und ins vorgesehene Beet gesetzt. Noch passt der Pflanzplan zur Wirklichkeit.

Dort leisten ihnen einige ältere Pflanzen aus einer Bio-Gärtnerei Gesellschaft. Die meisten Salatköpfe in diesem Beet werden von Schnecken gefressen gleichzeitig erntereif sein. Das wir eine Schneckenzucht Salat-Party!

Dann setzten wir den großen Umzug fort. Der wuchernde Topinambur soll sein Feld räumen und an anderer Stelle angesiedelt werden. Wer Topinambur noch mag, soll ihn sich jetzt bitte abholen. Gerne viel!

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Es geht los!

Das Frühjahr beginnt und schon können wir Danke sagen. Danke an den Laatzener Reiterverein für eine Fuhre Pferdemist. Am letzten warmen Tag vor der hoffentlich letzten Frostperiode konnten wir den Dünger auf unseren Beeten verteilen, nach dem Frost werden wir ihn eingraben.

Der letzte Mist enthielt fast nur Stroh. In einem Jahr wird er sich in frischen Kompost verwandelt haben.

Oben sieht man im Hintergrund eine Lavendelreihe die als Beetrand-Befestigung gut angewachsen ist. Auf dem unteren Bild liegen von der Stadt Laatzen geschenkte Holzblöcke bereit, um bald auch diesen Beetrand neu einzufassen.

Vielen Dank an die Spender der alternativen Beeteinfassungen! Im unteren Hintergrund sieht man den Zustand der alten Beetränder, von denen wir dieses Jahr möglichst viel ersetzen möchten.

Blick vom Kompost über die Beete zum Insektenhotel
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Gründüngung mit Bohnen

Rosenkohl und Reste roter Rüben halten sich noch eisern, doch die Saison geht zu Ende. Vor der Winterpause ist gerade noch Zeit, den nächsten Frühling vorzubereiten.

Roter Mangold
Rosenkohl

Von den Bohnen, unseren Lieblingsleguminosen, wird nur der grüne Pflanzenteil abgemäht. Die Wurzel mit ihren Knöllchenbakterien bleibt im Boden. Das verbessert die Stickstoffversorgung in der kommenden Saison.

Einer gemähten Bohnenreihe sieht man kaum an, dass sie bewachsen war. Oben rechts seht ihr, neben dem Rosenkohl, einen frisch umgegrabenen Boden – ohne Beikräuter, aber mit aufgewühlter Struktur. Unten vorn dagegen der Boden nach Mähen der Bohnen – wie ungenutzt, innen aber umso lebendiger.

Die Bohnenpflanzen werden oberflächlich abgemäht, ihre Wurzeln bleiben im Boden.
Ausgerissene Bohnenpflanze

Echter Herbst glänzt nur im Regen, deshalb noch ein Gartenpanorama bei selbstgießendem Wetter:

Herbst und Regen im Garten
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Die Ernte ist in vollem Gange

Der Regen bringt zwar viele Mücken, dafür müssen wir in letzter Zeit nicht gießen. Neben gelben und grünen Zucchini, holen wir haufenweise Kartoffeln und Möhren aus den Beeten.

Auch technisch tut sich etwas: Es gibt wieder Aussichten auf ein Windrad, das den Garten bald mit Strom versorgen könnte.

Erntekörbchen mit Zucchini und einem rekordverdächtig kleinen Blumenköhlchen
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Endlich Sommer!

Endlich haben alle Jungpflanzen ein Zuhause in den drei Beeten gefunden. Zum recht plötzlichen Sommerausbruch hat der Salat einen Wachstumsschub hingelegt, daneben sind sogar die Erdbeeren schon erntereif.

Um die letzten Lücken zu füllen, haben wir in dieser Woche Bohnen ausgesät und die Karotten vereinzelt. Endlich ist der Mitmachgarten wieder komplett bunt!

Frühbeet voller Arbeit
Salat sucht ein Zuhause
Drei Gärtner in ihrem Element
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