Der ‚Social Media‘ – Mitmachgarten

Von Fröschen und Kirschen

Die Bewohner unseres Teichs wachsen schnell. Die Kaulquappen haben schon erkennbare Beinansätze. Bald werden sie als Frösche das Wasser verlassen.

Kaulquappen mit Beinchen

Den Wettlauf zwischen Lupine und Soja haben die Lupinen so gut wie gewonnen. Die Pflanzen haben zwar kaum Kraut gebildet, tragen aber dennoch dicke Schoten.

Lupine mit vielen Schoten
Blick über die Lupinenreihen

Das Soja macht es genau anders herum: Haufenweise Kraut, aber nur erste, winzige Blüten. Ob das noch etwas wird?

Soja mit Knospen
Düstere Zeiten im Sojabeet

Bei unserem Nachbarn, dem Restaurant Amano, sind die Kirschen reif. Wir durften den Baum hinter dem Restaurant umrunden und pflückten schon vom Boden aus kiloweise Früchte. An den höheren Zweigen warten noch mehr davon …

Kirschen vom Nachbarn
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Soja prescht vor, Lupine holt auf

Das Wettwachsen von 1000Gärten-Soja und blauer Süßlupine bleibt spannend. Nachdem das Soja bis Anfang Juni einen deutlichen Vorsprung hatte, schwächeln nun die meisten Reihen. Die bisher müden Lupinen haben dafür nach der Regenphase einen Wachstumsschub hingelegt.

Blaue Süßlupine und Soja am 16.06.2016

Ansonsten ist, neben Spitzkohl für alle, gerade höchste Erdbeerzeit.

Erdbeeren, Blumenkohl, Spitzkohl – Ernte am 16.06.2016
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Gewitterimpressionen

Quer durch den Mitmachgarten führt ein Bachlauf. Über mehrere Staustufen leitet er Regenwasser von den Wegen, am Treffpunkt vorbei, durch die Bienenwiese in den Teich. Soweit die Theorie. Praktisch konnten wir den Bach noch nie fließen sehen; das gesammelte Wasser versickerte irgendwo.

Heute erwischte uns beim Gärtnern ein ḱurzes, aber nasses Sommergewitter. Während wir das frisch montierte Sonnensegel als „Water Harvester“ benutzten und die Tonne auffüllten, geschah neben uns ein Wunder: Es fließt!

Innerhalb von 20 Minuten füllten sich alle Staustufen, ein kräftiger Strom brachte den vorher halb ausgetrockneten Teich fast zum Überlaufen.

Bachlauf mit Blick auf den Teich
Bachlauf mit Blick zum Eingang
„Water Harvesting“ unterm Sonnensegel
Salat und Werkzeug waschen sich von allein
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So? Ja!

Wir beteiligen uns am Projekt „1000 Gärten – Das Soja-Experiment“. Da der Boden nun endlich warm genug ist, sortierten wir unsere zwölf Soja-Tütchen. Jedes musste mit einer Messerspitze Bodenbakterien „geimpft“ werden, dann durften die Bohnen in die ungewohnt sorgfältig beschrifteten Reihen.

Natürlich bleibt es nicht bei einem einzigen Experiment. Im Beet nebenan werden – zum Vergleich – genauso viele Reihen blaue Süßlupinen ausgesät. Wir sind gespannt darauf, welche Proteinpflanze sich auf unserem Boden besser schlägt.

Außerdem haben wir bekanntlich einen Vogel. Sogar zwei, und zwar Enten auf dem Teich. Demnächst ziehen hoffentlich ein paar Raupenfresser zu. Der Nistkasten vom NABU Laatzen hängt ab heute – Vögel, fühlt euch eingeladen!

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Tomatenzeit

Anfang Mai ist Tomatenzeit. Zumindest, was das Einpflanzen angeht. Während die ersten Radieschen schon reif sind, wachsen Gurken, Auberginen und Tomaten gerade an.

Radieschen_2016-05-09
Gurken_2016-05-05

Ganz besonders freuen wir uns über ein Entenpärchen, das jeden Tag unseren Teich besucht. Die beiden haben schon gar keine Angst mehr vor uns.

Nächste Woche startet endlich das Leguminosen-Experiment. Wir werden die Soja-Bohnen von www.1000gaerten.de aussäen, sowie nebenan ein paar Reihen Süßlupinen. Schließt schon mal Wetten ab, welches besser wächst!

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Kohlgewächse und Salat

Am 26. März trafen wir uns zur großen Pflanzaktion. Mit Kuchen, Getränken … und natürlich einigen Körben voll Jungpflanzen. In vier Stunden wurden Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli und Spitzkohl angepflanzt, außerdem die ersten Reihen mit rotem Kopfsalat.

Fleißige Gartenmenschen (oben), Anzuchtbecher (unten)

Die dabei frei gewordenen Anzuchttöpfe nutzten wir gleich weiter, um empfindlichere Pflanzen wie Gurken auszusäen. Sie sollen auf unseren Fensterbänken wachsen, bis es draußen warm genug ist.

Fertige Kohlbeete unter Kulturschutznetzen

Dabei machte sich wieder die knappe Wasserversorgung bemerkbar. Von unseren beiden Regentonnen hat nur die leere einen funktionierenden Hahn. Das macht Gießwasser derzeit schwer erreichbar. Wir hoffen auf Aprilwetter!

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